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Nach der großen Baustelle im Refektoriumstrakt wurde der Priorgarten neu gestaltet. Die für die Baustelle abgebrochene Mauer wurde wieder aufgebaut und verputzt. Durch zwei Rundbogen-Fenster in der Mauer ist ein Blick in den Garten möglich. Damit sind die letzten Arbeiten in Zusammenhang mit dem Großprojekt neues Dach für den Refektoriumstrakt abgeschlossen worden.

Die Dimension dieses Vorhabens war außergewöhnlich. Das älteste Dach im Kloster war undicht geworden, konnte jahrelang ausgebessert werden, bis sich aber ernstzunehmende Probleme zeigten. Die Zwischenwand in der Pausenhalle darunter zeigte Sprünge, die sich veränderten, die Ergebnisse der Befundungen waren ernüchternd. So ergab sich innerhalb kürzester Zeit eine dichte Planungsphase. Der gesamte Dachstuhl wurde abgebaut und durch einen neuen ersetzt, der von der Statik und der Beschaffenheit her einen zukünftigen Innenausbau zulässt. Zwischenzeitlich war ein großes Gerüst, das ein Notdach trug, weitum sichtbar.