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Viel Schnee am 1. Advent

Viel Schnee am 1. Advent

(3.12.23) Pünktlich zum 1. Adventsonntag ist in Michaelbeuern eine ordentliche Ladung Schnee angekommen. Gut 30 cm der weißen Pracht haben den Flachgau in ein Winter-Wunder-Land verwandelt. Das haben unsere Ministranten gleich zum Bobfahren ausgenützt und im Klosterhof einen Schneemann gebaut.

Dieser begrüßte dann die vielen Besucher unseres Quempas-Singens, die nach schönen Liedern in der Stiftskirche noch zum Aufwärmen in den Klosterhof kamen. Dort lud der Elternverein zu einem kleinen Adventmarkt ein. Der Reinerlös geht nach Ghana, wo wieder Projekte unserer Partnerschule unterstützt werden.

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Frautragen im Advent

Frautragen im Advent

(1.12.23) In der Pfarre Dorfbeuern gibt es im Advent den Brauch vom Frautragen. Eine Statue der Muttergottes bekommt dabei jeden Tag bei einem anderen Haushalt eine Herberge. Dazu sind die Familie, Verwandten und Nachbarn eingeladen, sich zum Gebet zu treffen. So wird ein Stück weit sichtbar, dass der Advent eine Vorbereitungszeit im Glauben ist, damit wir gut Weihnachten – die Geburt Jesu – feiern können.

Vorschläge und Gebete zur Gestaltung einer Feier gibt es hier!

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Der Advent kann kommen

Der Advent kann kommen

(28.11.23) Fleißige Helfer und Helferinnen aus unserer Pfarre banden etliche Adventkränze. Diese werden für die Stiftskirche Michaelbeuern, die Pfarrkirche Dorfbeuern sowie für das Kloster benötigt. Vielen Dank für die Unterstützung von Ehrenamtlichen, die das ganze Jahr immer wieder zur Stelle sind! 

Die Zweige für die Kränze kommen natürlich aus dem eigenen Wald.

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Besuch aus Ghana

Besuch aus Ghana

(25.11.23) In der vergangenen Woche durften wir weit gereiste Gäste begrüßen: Father Peter und Brother Steven aus Ghana waren bei uns. Father Peter ist der Pfarrer in Assesewa, jenem Ort, wo die Partnerschule unserer Mittelschule ist. Seit Jahrzehnten besteht diese Freundschaft, welche durch gegenseitige Besuche gepflegt wird.

Da die beiden Afrikaner in Italien an einem Kurs teilnahmen, bot es sich an, ihren Aufenthalt zu verlängern und nach Michaelbeuern zu kommen. Dabei erlebten sie ein vielfältiges Programm, das Vertreter der Pfarre für sie gestalteten.  Sie konnten erstmals ein europäisches Kloster kennenlernen, indem sie bei uns mitlebten. Weiters gab es Schulbesuche, Treffen mit Unterstützern, eine Zusammenkunft mit dem Pfarrgemeinderat, ein Ausflug nach Salzburg mit Führung, Besuch am Christkindlmarkt und eine Einkehr im Bräustübl durfte ebenso nicht fehlen. Nach diesen anstrengenden Tagen reisten Father Peter und Brother Steven erschöpft, aber voller neuer Eindrücke wieder zurück in ihre Heimat.

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Konferenz der Seelsorger

Konferenz der Seelsorger

(17.11.23) Regelmäßig treffen sich alle, die in der Seelsorge in der Umgebung tätig sind. Diese Zusammenkunft, “Dekanatskonferenz” genannt, fand dieses Mal bei uns statt. Als besonderen Gast durfte Abt Johannes den Salzburger Weihbischof Hansjörg Hofer begrüßen. Dieser wird im nächsten Jahr allen Pfarren einen Besuch abstatten. Dazu fand eine Vorbesprechung statt, damit die Termine und die Abläufe gut koordiniert sind.

Die Pfarre Dorfbeuern gehört zum Dekanat St. Georgen bei Salzburg. Dazu gehören weiters die Pfarren Bergheim, Elixhausen, Anthering, Oberndorf, Nussdorf, Lamprechtshausen und St. Georgen.

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Wallfahrt mit der Feuerwehr

Wallfahrt mit der Feuerwehr

(6.11.23) Pater Clemens hat kürzlich unsere Freiwillige Feuerwehr Michaelbeuern auf ihrer Wallfahrt begleitet. Im ehemaligen Kloster Raitenhaslach in Bayern feierten die rund 60 Männer, Frauen und Kinder die Messe. Mit seiner Handpuppe erklärte P. Clemens danach noch kurzweilig einige Besonderheiten der Kirche.

P. Clemens ist selber ein aktives Mitglied der Feuerwehr und rückt immer wieder auch zu den Einsätzen aus. Als Feuerwehrkurat kümmert er sich um die seelsorglichen Dienste.

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Stimmungsvolle Nacht der 1000 Lichter

Stimmungsvolle Nacht der 1000 Lichter

(1.11.23) Zahlreiche Besucher genossen am Vorabend von Allerheiligen die besondere Atmosphäre in der Stiftskirche. Die Jugendgruppe der Pfarre hat zahlreiche Kerzen aufgestellt, wodurch das Gotteshaus in ein besonderes Licht getaucht wurde. Verschiedene Stationen luden zum Nachdenken und Beten ein. Viele Menschen von jung bis alt nutzten diese Gelegenheit, um die Kirche einmal anders zu erleben und nachzuspüren, was ihnen im Leben heilig ist.

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Wer hat an der Uhr gedreht?

Wer hat an der Uhr gedreht?

(29.10.23) Zwei Mal im Jahr heißt es für Pater Michael Uhren umstellen: Anlässlich der Änderung von Sommer- auf Winterzeit war es dieses Wochenende wieder so weit. Im ganzen Haus verteilt gibt es etwa 20 Uhren, die per Hand auf die richtige Zeit eingestellt werden müssen. 

Am aufwändigsten sind dabei die Uhren auf unseren zwei Türmen, bei denen es notwendig ist, hinaufzusteigen und sie anzuhalten, um sie dann eine Stunde später wieder in Betrieb zu setzen. Für P. Michael kein Problem: Er managt die Zeitumstellung mit Leichtigkeit.

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Abend des Gebetes mit der Schule

Abend des Gebetes mit der Schule

(12.10.23) Dieses Mal stand der Abend des Gebetes ganz im Zeichen der Schule. Denn dazu waren die Kinder und Jugendlichen mit ihren Familien sowie die Lehrpersonen ganz besonders eingeladen. Selbstverständlich gestalteten die Schüler und Schülerinnen den Gottesdienst musikalisch, sowohl im Chor als auch in der Band.

Nach der Feier in der Kirche stärkten sich jung und alt noch bei einer Agape im Schülerspeisesaal.

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Heiliger Michael gebührend gefeiert

Heiliger Michael gebührend gefeiert

(01.10.23) Feste gehören gefeiert: Anlässlich des Namenstags unseres Klosterpatrons Michael wurde heute groß gefeiert. Michael steht zwar bereits am 29.9. im Kalender, doch wir feierten ihn in großer Schar am darauffolgenden Sonntag. Viele Gläubige und Freunde unseres Hauses von nah und fern folgten der Einladung.

Abt Johannes griff in seiner Predigt das Thema “Energie” vom “Forum Michaeli” auf, der Veranstaltungsreihe anlässlich des Patroziniums. Der Abt betonte, dass eine Blackout-Vorsorge auch für die Seele wichtig ist, damit in schwierigen Phasen des Lebens ein Vorrat an Gebeten, Lieder oder Hoffnungsgebern vorhanden ist.